0035: Der 32C3 Eventskalender – Gate 14

Auch heute öffnen wir wieder den akustischen Eventskalender für den 32C3. Diesmal geht es um die Packliste. Was soll mit zum Congress?

Eine tolle und bewährte Checkliste findet sich hier

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0027: Der 32C3 Eventskalender – Gate 6

Auch heute öffnen wir wieder den akustischen Eventskalender für den 32C3. Heute geht es um die Seidenstraße.

Mehr über die Seidenstraße, und alles was ihr wissen müsst, wenn ihr euch selbst eine Kapsel bauen wollt erfahrt ihr im 32C3 Wiki
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0022: Der 32C3 Eventskalender – Gate 1

Zur Vorbereitung auf den 32. Chaos Communication Congress (kurz 32C3) werde ich heute und in den kommenden Tagen jeden Tag ein Gate öffnen, und etwas wissenswertes zum Congress in unser Internet sprechen. Heute: Tickets

Informationen zu den Tickets, und wie man sie bestellt findet sich hier

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0021: Eine kurze Geschichte des Datumsformats

Nachdem die Norm für die korrekte Schreibweise schon ein paar Jahrzehnte alt ist, wäre es an der Zeit sie auch mal umzusetzen.

Der heutige Tag, also der 5. November 2011 wird auf der ganzen Welt verschieden geschrieben. Hier in Deutschland in der Regel als 5.11.2011. Für viele US-Amerikaner ist heute der 11/5/11 (na, was ist Monat, was ist Jahr?). In Asien ist die Darstellung 2011-11-05 recht verbreitet.

Überraschenderweise ist das auch der seit mehreren Jahrzehnten verbreitete Standard, der auch schon ewig in internationale, europäische und deutsche Normen gegossen ist.

Nur interessiert das weder Behörden, noch Schulen, obwohl sich diese zur Umsetzung verpflichtet haben.

Ein Rant.

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0020: No Noob Left Behind

Wenn Nerds und Noobs aufeinandertreffen kann der erste Kontakt manchmal etwas holprig verlaufen. Dabei könnte alles so einfach sein.

Hallo und herzlich Willkommen zurück am digitalen Lagerfeuer. Heute habe ich mal wieder etwas, das mir aktuell durch den Kopf geht, weil es innerhalb einer Woche gleich dreimal aufgetaucht ist. Es geht um die Integration von neuen Menschen in das, was ich stark vereinfacht als Nerdkultur bezeichnen würde.

Der erste konkrete Anlass ist schon knapp über eine Woche her, da habe ich mich mit einem sehr guten Freund auf ein Bierchen, oder zwei, getroffen. Dazu muss man wissen, dass er eigentlich der typische Offliner ist, und das meine ich hier sogar mal im absolut positiven Sine. Er ist so gut mit allen Freunden vernetzt – also in der Kohlenstoffwelt – das er diesen ganzen Onlinekram schlicht nicht braucht. Der PC lagert im Wesentlichen die Fotos der Digitalkamera, und dient ein wenig zum surfen, das war‘s dann auch.

Dem habe ich dann mal ein wenig vom Kongress, also dem jährlich stattfindenden Großevent des Chaos Computer Clubs, und vom Leben im und mit dem Netz im Allgemeinen erzählt. Die Reaktion war sehr angenehm, obwohl er im Prinzip nur den Kopf geschüttelt hat, weil es so komplett außerhalb seiner Welt ist. Was es so angenehm machte, war, dass er das wahrnimmt, und wir ziemlich gut über unsere verschiedenen Welten in denen wir Leben reden und diskutieren können. Wir sehen ja, dass jeder von uns in seiner Welt sehr zufrieden ist, und damit ist ja alles gut.

Ereignis Numero zwei war dann eine Diskussion auf der Mailingliste meines lokalen Hackerspaces. Vermutlich haben noch nicht viele von euch einen Hackerspace besucht. Wenn ihr die Gelegenheit dazu habt, solltet ihr das dringend mal nachholen, euch aber dafür den kompletten Abend Zeit nehmen, und unbedingt mit den Menschen dort reden und ein wenig die Atmosphäre aufnehmen.
Jedenfalls haben wir auf dieser Mailingliste festgestellt, dass es schon ein seltsamer Moment sein kann, wenn man das erste Mal durch die Tür kommt, und dann wie bei uns ein gutes Dutzend Leute schon da sind, aber eher beiläufig „Hallo“ sagen, und man sich zunächst mal etwas ignoriert vorkommt.

Das mag von Hackerspace zu Hackerspace sehr unterschiedlich ablaufen, ich habe auch schon von Spaces gehört, an denen man sowieso vorher Bescheid sagen sollte, bevor man vorbei kommt. Bei uns ist das jedenfalls nicht so. Wir haben zwei Abende pro Woche, an denen man sich darauf verlassen kann, das geöffnet ist, und dann kann, wer will, einfach reinschneien.

Nun ist es allerdings so, dass ich dort eher sporadisch und zum Beispiel nie Samstags anzutreffen bin. Ebenso wird es Mitglieder geben, die fast nie Mittwochs kommen. Es gibt also dort Menschen, die habe ich fast nie oder sogar noch niemals persönlich getroffen. Wenn dann jetzt jemand zur Tür reinkommt, ist es also normalerweise jemand, der sich dort auskennt, den ich aber einfach noch nicht kenne. Ist ja nicht so dramatisch, wenn der nett ist hat man ja noch ein paar Jahre sich kennen zu lernen. Wenn es allerdings tatsächlich ein Gast, oder gar ein potentielles neues Mitglied ist, ist das natürlich ‚ne blöde Situation. Der Noob steht dann dort, wie bestellt, und nicht abgeholt, bis das mal irgendwer bemerkt, und ein Gespräch anfängt.

Um es mal nett auszudrücken: Smalltalk ist nicht unbedingt eine der Kernkompetenzen unter Nerds.

Noob, als Ausdruck für einen absoluten Anfänger in nerdigen Dingen meine ich übrigens absolut nicht abwertend. Ganz im Gegenteil. So wie das anfänglich eher abwertende Wort „Nerd“ im Laufe der Zeit auch eine anerkennende Konnotation bekommen hat, haben sich auch die Noobs entwickelt.
Mal ungefiltert? Für mich ist ein Noob ein putziger Erstklässler, der nervös mit seiner Schultüte auf das erste Klingeln wartet. Und jetzt kommt der spannende Moment, denn wenn ich bei diesem Bild bleibe, bin ich dann plötzlich der Lehrer, der jetzt zusehen muss, das aus diesem Noob mal was Anständiges wird. Wir überlegen uns gerade auf unserer Mailingliste, wie wir diesen Erstkontakt für beide Seiten, aber vor allem für Neulinge am angenehmsten gestalten. Von daher würde ich gerne mal wissen, habt Ihr schon mal eine Nerd Veranstaltung besucht? Wie war es da beim ersten Mal für euch? Was war gut, was hätte euch den Einstieg erleichtert. Wir machen es bei uns in Münster normalerweise so, dass jemand, der als Neuling identifiziert wurde, zunächst mal die große Führung durch die Räume bekommt. Da es sich dabei um nur 2 Räume handelt, und er bereits den ersten betreten hat geht das recht schnell. Aber Noob hat mit demjenigen, der ihn da gerade herumgeführt hat schon mal eine Art Ansprechpartner für Fragen.Der Rest des Abends ergibt sich dann normalerweise.

Und damit kommen wir zum dritten Grund, warum ich unser digitales Lagerfeuer hier heute mal wieder angezündet habe. Heute Morgen hatte ich einen Tweet gelesen, der sich auf den Ticketverkauf für den in gut zwei Wochen stattfindenden Kongress bezog. Das ganze passiert online, und damit die ganze Transaktion ordentlich abgesichert ist natürlich auch verschlüsselt. Nun sind solche gesicherten Verbindungen normalerweise nahezu unsichtbar. Die meisten Browser zeigen irgendwo bei der Adresse der Seite eine grünes Häkchen, einen grünen Schlüssel, Schloss oder ein ähnlich Vertrauen erweckendes Symbol an. Das funktioniert deshalb, weil die Browser schon mit der Auslieferung eine Liste von digitalen Schlüsselherstellern im Bauch haben, denen sie uneingeschränkt vertrauen. Nun vertraut der gemeine Nerd (und gerade der CCC) absolut zu Recht aber niemandem, und nutzt daher keinen dieser Dienste, sondern erstellt seinen Schlüssel selbst, und lässt den von einer anderen Vertrauenswürdigen Stelle unterschreiben. Das führt dann dazu, dass die Browser das dem Benutzer mitteilen. Das passiert je nach Browser und Einstellung der Sicherheitsstufe mit Meldungen wie. „Ich kenn den Zertifikatshersteller nicht, aber egal“ bis hin zur Terrorsicherheitspanikmeldung, dass da vermutlich jemand etwas total böses mit deinem Computer anstellen will, was man ja schon daran sieht, dass er nicht den gleichen Firmen vertraut wie Microsoft.

Diese Meldungen gehören übrigens aus beruflicher Erfahrung zu den am häufigsten ignorierten Meldungen am PC. Und kaum jemand kann mehr sagen, was er da gerade weggeklickt hat.

Das konkrete Problem welches daraus entsteht, ist, dass jemand, der nicht weiß, wie er mit dieser Meldung umgehen soll (und Ignorieren funktioniert an dieser Stelle nicht) keine Tickets kaufen kann. Der Tweet der mich dann ein wenig aufgeregt hat enthielt dann ungefähr die Botschaft „Aber das ist auch ganz in Ordnung, jemand der dieses Problem nicht umschiffen kann, wäre auf dem Kongress eh fehl am Platz“ Wohlgemerkt, das war keine offizielle Aussage des CCC, ich glaube auch nicht, das sowas jemals aus der Richtung gesagt wurde, aber ich merke, wie der innere Nerd in mir schweigend zustimmt, und ich schäme mich dafür. Der kurze Tweetwechsel danach machte das Gefühl für mich auch nicht besser, Ich finde nicht, dass ich jemandem, der das Zertifikatsproblem nicht mit googlen in den Griff bekommt mangelndes Verständnis vorwerfen kann. Ich finde nicht mal dass man für den Besuch des Kongresses unbedingt Fachverstand mitbringen muss. Klar, es ist deutlich toller, wenn ich verstehe, was um mich herum gesprochen wird, aber ich finde, das einzige was jemand zum Kongress zwingend mitbringen sollte ist der Wille sich auf andere Menschen und andere Sichtweisen einzulassen und eine gewaltige Menge Neugier.

Wenn jemand bereit ist um die 80 Euro Eintritt für die 4 Tage auszugeben (ich kenne die genauen Preise in diesem Jahr nicht, da ich leider keine Zeit habe) dann gibt es da offensichtlich ein echtes Interesse. Für das Geld bekomme ich nämlich auch für 4 Tage Glühwein. Und in meinen Augen sollten wir ihn oder sie eben dort abholen wo er nicht mehr weiterkommt, damit dem Zusammentreffen mit uns nichts mehr im Wege steht. Wir hätten gerne, das mehr Leute so denken wie wir, scheuen uns aber zu oft dann die Mühe des drum kümmerns auf uns zu nehmen. Und nachdem ich mich selbst davon nicht ausnehmen kann, gelobe ich hiermit Besserung.

Die Arduina hat nämlich mit den @chaospatinnen auf dem Kongress ein tolles Projekt, das sich genau der Neulinge annimmt, ihnen eine Anlaufstelle bietet, und eben genau den niedrigschwelligen Einstieg anbietet, den ich mir wünsche. Ich kann wie gesagt in diesem Jahr nicht zum Kongress, aber „Arduina, du kannst mich fürs nächste Jahr 2 Tage auf die Patenliste schreiben.“

Und wo wir gerade dabei sind: Es gibt für Daheimgebliebene wie mich Live-Videoübertragungen vom Kongress unter dem Namen „No Nerd left behind“ also „kein Nerd wird zurückgelassen“. Wenn jemand Lust hat bei der Gelegenheit mal einen Hackerspace von innen zu sehen. Ich hätte Zeit.

Bis dahin,
kommt gut durch die Nacht

Euer Nachtnerd

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0019: Malen mit Licht in der Nacht

Der Abend beim Hackover endete ganz ungewohnt draußen an der frischen Luft. Ich hatte ziemlich viel Spaß beim Malen mit Licht.

Der Abend beim Hackover endete ganz ungewohnt draußen an der frischen Luft. Ich hatte ziemlich viel Spaß beim Malen mit Licht.
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0018: Coder und Kotflügelschäden

Da baut man einen kleinen Bumms mit dem Auto, und das erste was einem einfällt ist eine schief gelaufene Ausnahmebehandlung im Real Life.

Da baut man einen kleinen Bumms mit dem Auto, und das erste was einem einfällt ist eine schief gelaufene Ausnahmebehandlung im Real Life Irgendwie hinterlässt der tägliche Umgang mit Programmcode ja doch Spuren im Hirn. Immerhin so tiefe Spuren, das ich mich nach zugegeben SEHR LANGER Zeit mal wieder ans digitale Lagerfeuer setzen musste um das zu erzählen.

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0017: Der 30C3 – Tag 3

Der dritte Tag steht für mich nun endgültig im Zeichen des Overload. Aber den kann aman wohl auch nirgendwo so gut kurieren wie auf den 30C3.

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0016: Der 30C3 – Tag 2

Die Nacht war kurz am ersten Kongresstag. Mit knapp 2 Stunden Schlaf irre ich durch die Halle und finde unbekannte Ecken

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0015: Der 30C3 – Tag 1

Nach 30 Jahren Chaos Communication Congress habe ich es endlich geschafft dort einmal selbst hin zu kommen. Und da es von hier viel zu berichten gibt, werde ich bis Montag täglich ins Netz sprechen

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0013: Alles ist Text

Alles fließt. – das wussten schon die alten Griechen, und am Ende fließt alles ins Meer. Es sei denn wir reden über Computer, da wird am Ende alles zu Text.

Gestern Abend kamen mir meine Anfänge mit Linux in den Sinn. Ich bemerke nämlich, wie ich mich immer mehr von den grafischen Oberflächen zurückziehe, und fast nur noch mit Text arbeite. Seien es Präsentationen, oder der Aufbau von Webseiten. Programmcode oder Layouts.Die Basis für alles ist Text.

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0012: Zu Gast ist Ute Mündlein

Auf dem Barcamp Ruhr hatte ich die Gelegenheit mir Ute Mündlein ans digitale Lagerfeuer zu setzen, und sie erzählt mir ein wenig übers Übersetzen.

Schon seit längerer Zeit, habe ich vor, mir hin und wieder einen Gast ans virtuelle Lagerfeuer zu holen. Bei einer Session habe ich dann Ute Mündlein kennengelernt, die sehr lebendig über ihre Arbeit als Übersetzerin erzählen kann. Als Bonuspunkt hatte sie dann noch richtig Lust aufs Podcasten. Danke Ute.

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0011: Barcamps

AM 9. März findet wieder das Barcamp Ruhr statt, und ich werde dabei sein.Aber was ist ein Barcamp überhaupt, und warum es für mich auch problematisch werden kann.

Barcamps sind mittlerweile keine Neuigkeit mehr, dennoch kennen viele Menschen dieses Konferenz-Format nicht. Am 9. März 2013 findet eines meiner Lieblingsbarcamps statt. So schön es ist, all die Menschen aus dem Internet wieder zu sehen, in Summe sind sie ganz schön viele, und ich werde wohl mal wieder 2 Tage schwanken zwischen dem Wohlfühl-Gefühl unter Nerds zu sein, und dem Overload. Neue Strategien dazu sind gern gesehen.

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0010: Bundesgit

Ich habe die Idee schon mal früher erwähnt, und jetzt hat es Stefan Wehrmeyer grandios durchgezogen. Das Bundesgit

Ich habe die Idee schon mal früher erwähnt, und jetzt hat es Stefan Wehrmeyer grandios durchgezogen. Das Bundesgit. Den versprochenen Link will ich natürlich nicht vergessen.

0009: Mutigere Lehrer

Am Schuljahresende ist in der Schule in der Regel nicht mehr viel los. Raum für mutige Lehrer.

Am Schuljahresende ist in der Schule in der Regel nicht mehr viel los. Raum für mutige Lehrer.
Wir hatten so einen Lehrer im Fachabi. Zusammen mit ihm haben wir Texte interpretiert für die es keine Sekundärliteratur gab, und damit auch keine Vorlage für “richtige” oder “falsche” Interpretation.

Und die Frage “was hat sich der Autor dabei gedacht” kann da schon mal vom Autoren selbst beantwortet werden. Manchmal mit überraschendem Ergebnis.

0008: Jeder sollte mal programmieren

Ich finde jeder, der halbwegs regelmäßig am Computer arbeitet, sollte mal eine Kleinigkeit programmiert haben.

Ich finde jeder, der halbwegs regelmäßig am Computer arbeitet, sollte mal eine Kleinigkeit programmiert haben. Nichts wildes, aber einen Computer mal in Dreierschritten bis 100 Zählen zu lassen ändert die Art, wie man mit der Maschine ab dann umgeht.

Doch mit welcher Sprache fängt man dann am besten an? Nun, das hängt davon ab. Ich empfehle was Simples wie Basic, Ruby oder Python. Wenn man dann auf den Geschmack kommt, ist man dann sowieso eines Tages in der Lage selbst zu beurteilen, welche Sprache als nächtes nötig ist.

0007: Jane Bond

Die Folge 007 muß sich natürlich auf jeden Fall um James Bond drehen. Tut sie dann aber doch nicht, es geht eher um seine Kollegin.

Die Folge 007 muß sich natürlich auf jeden Fall um James Bond drehen. Tut sie dann aber doch nicht, es geht eher um seine Kollegin.

Dabei sollte es eigentlich darum gehen, wie sich bei uns aus den Begriffen Frauenfilm und Männerfilm ( das sind Filme, bei denen das jeweils andere Geschlecht nur noch mit den Augen rollt und sich vor die Stirn haut) ganz aus versehen die geschlechtsneutralen Begriffe Hubschrauberfilm und Zewafilm geworden sind. Und um Marina Weisband, bei der ich gerne mal wüsste, ob sie ihre Texte nachträglich noch mal auf geschlechtsneutrale Begriffe durchgeht, oder ob das schon beim schreiben in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Überhaupt würde ich das Fass mit dem Feminismus gerne mal mauf machen, wenn die Diskussionskultur speziell bei diesem Thema nicht so grottig wäre. Also doch wohl besser erstmal bei einem Glas Bier, oder nem Jasmintee.

0006: Fussball EM

Als Nerd ist man ja nicht gerade für seine Begeisterung beim Sport bekannt, Um so schöner, wenn man seine Umgebung dabei überraschen kann.

Als Nerd ist man ja nicht gerade für seine Begeisterung beim Sport bekannt, Um so schöner, wenn man seine Umgebung dabei überraschen kann.

So ging es mir beim firmeninternen Tippspiel. Ich scheine da durch Zufall irgendwie ganz gut zu liegen. Wurde mir jedenfalls erzählt. Von Neidern :-)
Ich finde wir sollten uns für die nächste WM mit Statistikern zusammentun um den optimalen Tipp zu ermitteln, und dann zeigen wir es ihnen. Seid ihr dabei?

0005: Nachrichten auf andere Art

Mit dem geplanten Leistungsschutzrecht kommt was auf uns zu, aber ich würde Nachrichten sowieso gern anders rezipieren.

Mit dem geplanten Leistungsschutzrecht kommt was auf uns zu, aber ich würde Nachrichten sowieso gern anders rezipieren. Wenn eine Nachricht erscheint, wüsste ich gerne, was sich bei dem Thema bisher so getan hat. Oder was andere Medien über das gleiche Ereignis berichten. Ich würde mir gerne so einen News-Aggregator programmieren, aber zusammen macht das wahrscheinlich mehr Spaß, und es geht schneller vorwärts

Sollte jemand Lust haben mitzumachen darf er gerne an andy@remline.de schreiben. Ich würde mich freuen

0004: Backups

Backup ist ja auch so ein Thema. Denn in der Regel bleibts doch beim guten Vorsatz

Backup ist ja auch so ein Thema. Natürlich macht jeder von uns Backups, also Sicherheitskopien seiner Daten, aber was sollte eigentlich so alles in ein Backup rein?
Und ehrlich: Wenn wir am Rechner sitzen haben wir in der Regel tausend andere Dinge zu tun als uns um ein Backup zu kümmern. Dennoch muß es sein. Ich erzähl mal ein wenig, was sich bei mir bewährt hat, und was nicht.

Bewährt hat sich zum Beispiel die Dropbox" und rsync statt copy. Das besteist allerdings eine USB-Platte, die für nichts anderes gut ist, als für Backups

Wie macht Ihr das mit den Backups? Nutzt ihr spezielle Backup-Software. Hattet ihr schon mal einen riesigen Datenvelust?

0003: Passwortklau und ich

In der letzten Zeit sind mal wieder eine Menge Paßwörter abhanden gekommen. Ich fühle mich dennoch recht sicher.

Zuerst hat es gestern LinkedIn erwischt, heute war dann last.fm dran. Bei einem Einbruch auf den Servern sind Kennwörter kopiert worden, mit denen jemand mit bösen Absichten die Dienste von uns übernehmen könnten.

Dabei könnte ich sogar noch recht gut damit leben, wenn jemand seine Musikvorlieben als meine ausgibt. Viel schlimmer ist es, wenn ich das Kennwort von last.fm mal bei anderen Diensten wie Google, oder meinem eMail-Provider ausprobiert.

Ich bin da recht entspannt Dank einer Kombination aus Lastpass und dem Yubikey. Das ist zwar immer noch nicht die todsichere Lösung, aber sie macht es Otto Normal-Hacker schon sehr schwer.

Wie ich das nutze erfahrt ihr im Podcast.
Wie macht Ihr das mit den Paßwörtern? Habt Ihr einen Zettel unterm Kopfkissen, oder überall das gleiche Passwort?

0002: Die Schufa im digitalen Dorf

Die Schufa wird gerade durchs digitale Dorf getrieben, aber ich finde das mit der Facebook-Studie nicht mal so schlimm.

Die Schufa fragt sich, bzw. sie befragt ein Institut, ob sie nicht die Daten, die in einem sozialen Netzwerk wie Facebook herumschwirren dazu nutzen könnte ihre Bonitätsauskunft zu verbessern.
Dass das zu einem Aufschrei im Netz führte wird uns nicht weiter wundern, aber ist das tatsächlich so überraschend, und ist es gefährlich?

Wenn es haltet Ihr davon? Kommentiert einfach hier im Blog, und ich denk mal drüber nach.

0001: Schafskälte und Erderwärmung

Wissenschaftler auf der ganzen Welt warnen vor der Erderwärmung. Auf der ganzen Welt? Nein, in einem kleinen Bundesstaat der USA soll das bald anders werden.

Wissenschaftler auf der ganzen Welt warnen vor der Erderwärmung. Auf der ganzen Welt? Nein, in einem kleinen Bundesstaat der USA soll das bald anders werden.

Wenn es nämlich so kommt, wie man sich das in North Carolina so wünscht, dann dürfen Wissenschaftler dort in Zukunft nur noch davon ausgehen, das der Meeresspiegel linear weiter steigt. Die Wissenschaftler sind zwar der Meinung, dass das doch eher exponentiell stattfindet, aber hey, wenn sie es nicht sagen dürfen, wird es wohl auch nicht so sein.

Wenn es haltet Ihr davon? Kommentiert einfach hier im Blog, und ich denk mal drüber nach.

0000: Die Nullnummer

Die Nullnummer des NachtNerds.

Herzlich Willkommen zur Nullnummer des NachtNerd-Podcasts.

Mein Name ist Andy Drop, und dies sind meine persönlichen Gedanken am digitalen Lagerfeuer

Die Länge der einzelnen Folgen liegt in meiner Planung so etwa zwischen 5 und 10 Minuten.

Wenn es Fragen gibt: ab damit an nachtnerd@remline.de dann werde ich die so schnell wie möglich beantworten, oder in einer der nächsten Folgen bearbeiten.